So wurde ich zum Nichtraucher
Am 10. Mai 2004 war mein Tag X, um 10:20 h rauchte ich meine letzte Zigarette
KRISTINA73 19.05 2004
X+8
Bin seit über einer Woche Zigaretten frei und fühle mich auch frei. Werde noch
maximal 19 Tage Nikotinpflaster kleben. Habe meinen Tagesablauf umgestellt,
versuche so aus der Gewohnheit rauszukommen. Bisher funktioniert es auch sehr
gut.
Habe heute nacht geträumt, ich hätte geraucht. Was total schockiert, denn ich
hatte vergessen, dass ich nicht mehr rauche!!! Hab sie auch im Traum direkt
ausgedrückt und verärgert den Raum verlassen!!! "Gottseidank" nur
ein Traum.
KRISTINA73 21.05 2004
X+10
wow, bin ja schon im 10er Pokal, stolzbin.
Sonst ist auch alles o.k. Habe Sport getrieben, leckere Obst-Gemüse-Säfte mit
meinem Mann gepresst und natürlich auch getrunken, waren gar nicht übel!!!
Habe gestern nur noch die niedrigeren Nikotinpflaster geklebt. Ärgere mich
jetzt, dass ich gleich 14 Stück davon gekauft habe, werde sie wohl nicht
aufbrauchen!!!
KRISTINA73 24.05 2004
X+13
Welche ein Wochenende
Am Samstag machte meine Kleine 21 Monate Salto von Sofa, also ab ins Krankenhaus
und musste auch gleich zur Beobachtung dableiben, war alles nicht so schlimm,
wie sich später rausstellte. Natürlich meldete sich in dieser Situation die
Sucht, hab's trotzdem geschafft und bin mächtig stolz, vor allem nach dem, was
ich dort mitbekommen habe: Schock!!!
Am Sonntag Abend mussten wir unser Einzelzimmer teilen, da an diesem Wochenende
der Teufel los war (jede Menge Sturzunfälle). Rauchermami neben mir, die übrigens
immer furchtbar (auch aus großer Entfernung) nach Ziggis stank, hatte nichts
besseres zu tun, als ihren 10 Monate alten Sohn alleine zu lassen um zu
qualmen!!! Der Kleine hatte nachweislich eine Gehirnerschütterung und sollte
noch 3 weitere Tage bleiben, aber sie hat sich heute einfach aus dem Staub
gemacht!!! Tut zwar nichts zur Sache, bin aber so geschockt, dass ich es
niederschreiben muss!!!
Unsere Kleine tobt schon wieder herum, GOTTSEIDANK, und ihre Mama war immer bei
ihr ohne mal schnell raus zu müssen um "jemanden anzurufen oder so"
X+15
also ich muss sagen, ich habe im Moment null Verlangen nach Schmauchen!!! Weiß
gar nicht, warum ich nicht eher aufgehört habe! Kein Gestank, kein Qualm, bin
schon wieder richtig fit, Puls geht nach dem Sport auch wieder schnell zurück,
alles im allen richtig gut!
KRISTINA73 02.06 2004
X+22
bin immer noch sehr motiviert. Die Sucht verschwindet zunehmend.
Bestärkt werde ich außerdem durch meine Kleine. Sie schmust, seit ich nicht
mehr rauche, ununterbrochen mit ihrer Mami. Kann ich verstehen, hätte auch
nicht mit einer Stinkemama geschmust!!!
Habe auch keine Probleme bei der Arbeit, bin konzentriert wie eh und je ;o) und
genauso zickig wie früher ;o) bin gar nicht soooo schlimm
Man ist ja als NMR fleißiger, denn man rennt nicht andauernd raus um zu
rauchen. Das gleiche gilt für mein Zuhause. Als NMR habe ich meinen Haushalt
wieder besser im Griff, nutze meine knapp-bemessene Zeit zum Saubermachen, nicht
um mal schnell wieder eine zu qualmen
KRISTINA73 04.06 2004
X+24 ;o)
Habe mir gerade überlegt, mein NMR-Tagebuch in meine Homepage einzubauen. Natürlich
mit link hierher!
Heute gibt es nichts besonderes, bin supergutgelaunt, ist ja auch WE.
Muss immer wieder feststellen, dass mein Entzug vor 10 Jahren mir wesentlich
mehr ausgemacht hat, als dieser. Liegt wohl am Alter ;-)
Habe vor einer Woche zu letzten Mal Nikotinpflaster geklebt, bin froh, dass ich
das auch los bin. Ob's genützt hat? geschadet hat's ja auch nicht, wenigstens
nicht mehr als ne Kippe!!! Ob's geholfen hat? eindeutig JA, hab mich wohler,
sicherer ... gefühlt. Geht aber auch sicher ohne.
KRISTINA73 10.06 2004
X+30
30 Tage sind geschafft.
Hatte heute einen wunderschönen Tag mit meiner Kleinen. Wir waren den ganzen
Tag im Freien (Märchenwald mit vielen exotischen Tieren)
Konnte heute wieder nicht laufen gehen, hier tobte den ganzen Abend ein
Gewitter.
Mache seit heute aus Solidarität zu meinem Mann Trenndiät, jetzt leide ich
auch noch Hunger ;-)
KRISTINA73 11.06 2004
X+31
Hatte heute nacht meinen ersten NMR-Traum. In meinem Traum erzählte ich
jemandem, dass ich seit einem Monat NMR bin. Ansonsten war der Traum ziemlich wüst,
aber als ich heute morgen wach wurde, musste ich lachen, denn vorletzte Nacht
hab ich noch eine im Traum gequalmt. Die im Traum war leider nicht übel,
weshalb ich gestern auch das ein oder andere Mal eine leichte Schmachtattacke
hatte.
Gedanken
zum Thema Nichtmehrrauchen
16.07.2004
Mittlerweile
bin ich seit über 2 Monaten weg vom Stoff ;-) Alleine
der Gedanke an das gesparte Geld, mittlerweile ca. 300,-€ zeigt mir,
dass ich mich richtig entschieden habe. Wie
alles anfing: Anfang
des Jahres kam mir der Gedanke, das Rauchen wieder aufzugeben. Dabei fiel
mir wieder ein, wie mein erster Versuch aussah und wie hart die erste Zeit
war. Damals
hörte ich aus einer Laune heraus auf. Es war der 02. November 1994 und
ich war wegen eines Infekts beim Arzt und bat ihn um Hilfe. Er verordnete
mir Nikotinpflaster und es nahm seinen Lauf. Zu dieser Zeit lebte ich noch
bei meinen Eltern, die beide rauchten und das ganze nicht einfacher
machten. Abgesehen von einer gerauchten Zigarette nach 3 Wochen blieb ich
doch standhaft, wenn es auch schwerfiel. Zeitweise lagen meine Nerven
blank, denn ich konnte den Qualm und den Geruch, der überall im Haus war
und mir sofort in die Nase stieg nicht mehr ertragen. Nach
geraumer Zeit war trotz alle dem das Nichtrauchen zur Normalität
geworden. Nach
über 2 Jahren wurde mir auf einem Klassentreffen eine Zigarette
angeboten. Erst lehnt ich dankend ab, nach mehreren Angeboten mit „ach
eine ist keine“ und „du hast doch immer geraucht...“, und einigen Gläsern
Alkohol dachte ich, was soll’s, die eine wird dich schon nicht
umbringen.... Ich
rauchte eine und merkte dabei, wie ich meinen Körper wieder langsam
vergiftete. Meine Beine fingen an zu kribbeln und meine Knie wurden weich.
Spätestens hier hätte mein Verstand mir sagen müssen „schmeiß sie
weg“, aber ich fühlte mich wieder cool und rauchte eine weitere an
diesem Abend. Der Einstieg war wieder schleichend. Erst einige Wochen später
mal wieder eine und die Abstände wurden immer kürzer, bis ich mich
wieder auf einer Tankstelle wiederfand und sagte: “Eine Stange Marlboro
lights bitte“. So kann’s gehen. Irgendwie
verschwendete ich keinen Gedanken an diese 2 Jahre. Da ich in dieser Zeit
ein militanter Nichtraucher war, rauchte ich erst heimlich, da ich mir die
Blöße bei meinen Eltern nicht geben wollte. Doch irgendwann fliegt alles
auf. Mehrere Wochen rauchte ich aus meinem Fenster gelehnt und schmiss die
Kippen in den Garten. An einem Wochenende sollten meine Eltern verreisen
und ich wollte die Chance nutzen, die Wiese von Zigarettenstummeln zu
befreien. Doch leider schneite es einen Tag vor der Abreise. Kurze Zeit später
wurden die vielen Kippen von meinem Vater gefunden und nach 5 min meckern,
stecke ich mir eine Zigarette im heimischen Wohnzimmer an. Soviel
zu meinem ersten Versuch Nichtraucher zu werden. In
den darauffolgenden Jahren passiert sehr viel in meinem Leben. 1997
starb meine Mutter und daran waren die Zigaretten nicht ganz unschuldig,
denn wie wir alle wissen fördert das Rauchen Herz- und Gefäßkrankheiten.
Auch diese furchtbare Erfahrung öffnete mir die Augen nicht. Ein
Raucher ist kurz und knapp „süchtig“ und will diese Probleme nicht
sehen. Man kann ganz prima die Augen davor verschließen. Man lügt sich
selbst die Taschen voll und erfindet tausend Gründe um nicht aufzuhören. Auf
dem ersten Platz steht „Ich möchte gar nicht aufhören“. 1998
heiratete ich meinen langjährigen Freund Uwe, Nichtraucher und immer sehr
tolerant meiner Sucht gegenüber. Wir zogen in eine gemeinsame Wohnung, in
der ich die Küche zur Nikotinfalle erklärte. Im
Jahre 2000 schloss ich mein Studium ab und fand auch direkt eine
Anstellung als Bauingenieurin. Eine
Freundin von mir arbeitete auch dort und wir entwickelten regelrechte
Rauchrituale. Morgens beim Einsteigen ins Auto die erste, vorm
Kreisverkehr die zweite, auf der Autobahnabfahrt die Dritte und bei einem
Stau noch eine zwischendurch. Diese Rituale zogen sich über den ganzen
Tag bis zur Heimfahrt. Da kam schon ordentlich was zusammen, wenn man
bedenkt, dass wir auf dem Balkon geraucht haben. Ende
2000 wurde ich schwanger und war nicht gerade stolz auf mich, den so sehr
ich mir ein Kind gewünscht habe, ich konnte diese verdammten Kippen nicht
sein lassen. Ich reduzierte natürlich stark und mit jeder Zigarette, die
ich in meinen Fingern hielt, plagte mein Gewissen mich „zurecht“. Gottseidank
kam meine Tochter 5 Tage nach dem errechneten Geburtstermin mit 3280 g und
51 cm, kerngesund zur Welt. Auch Entzugserscheinungen blieben aus. Ich
schämte mich, eine Raucherin zu sein, ganz besonders in meiner neuen
Mutterrolle. Wenn ich „Nichtrauchende“ Mütter sah, war ich neidisch
auf sie, da sie soviel mehr Freiheit besaßen, als ich und ich wollte
diese Freiheit zurückgewinnen. Doch es sollte noch eine Weile dauern.
2003 veränderte ich mich beruflich und der Rubel rollte nicht mehr
so richtig und die Zigaretten wurden immer teuerer. Da war es ja wohl das
naheliegenste einfach mit dem Rauchen aufzuhören.. Anfang
2004 nahm ich mir vor, keine Zigaretten mit in den Wintersport zu nehmen,
doch ich hatte mich nicht wirklich vorbereitet und nahm dann doch welche
mit. Einige Zeit später verkünde ich öffentlich, dass ich den Beschluss gefasst hätte, mit dem Rauchen aufzuhören, aber noch nicht wüsste wann. Ich wurde belächelt „das schafft sie eh nicht, soviel wie die qualmt!!!“ Doch davon ließ ich mich nicht beirren, den ich war mir sicher, der Tag würde kommen und ich bereitete mich seelisch und moralisch darauf vor und redete auch mit meinem Mann darüber, der übrigens sehr verständnisvoll darauf reagierte. Anfang
Mai kaufte ich mir dann nur noch einzelne Päckchen, da ich auch nichts
verschwenden wollte
;-) Dabei musste ich feststellen, dass auch die luxemburger Zigaretten
langsam unbezahlbar wurden und wusste, jetzt ist die Zeit da. Es
sollte der 10. Mai 2004 sein, der Tag an dem ich die letzte Zigaretten
geraucht habe. Ich besorgte mir wieder Nikotinpflaster, was ich übrigens
immer wieder machen würde, klebte es auf meinen Oberarm und machte es
direkt publik. Am
gleichen Abend durchforstete ich das Internet und fand die weltbeste
Webseite www.rauchfrei-online.de
und meldete mich direkt dort an. Hier waren jede Menge Leidensgenossen,
die alle das gleiche durchmachten und die alle meine Situation verstanden.
In
den darauffolgenden Tagen begann ich, mich gesünder zu ernähren und
ging, wider meiner „Rauchereinstellung“ laufen, denn, kaum zu glauben,
aber wahr, die Luft ist schneller da, als man denkt, und alles vorherige
waren fadenscheinige Ausreden, nicht aus der puste zu kommen. Etwa
2 Wochen nach meinem Rauchstopp, fiel meine Kleine unglücklich von der
Couch und wir mussten 2 Tagen zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben. Hier
merkte ich, dass ich endlich frei war, ich musste nicht andauernd vor die
Tür laufen um zu fluppen und ich kam nicht stinkend zurück ins Zimmer.
Nein, ich blieb bei meiner Kleinen und sah anderen Müttern zu, wie sie
ihre Kinder vernachlässigten und andere anlogen, nur um ihre Sucht zu
befriedigen. Ich musste zwar auch feststellen, dass ich mich als Raucher
nicht besser verhalten hätte und fand somit Bestätigung, das Richtige
getan zu haben, wenn’s mir auch schwerfiel. Bis
Anfang Juni, also etwa 3 Wochen klebte ich mir tagsüber ein schwaches
Nikotinpflaster auf den Arm und ließ sie dann sehr schnell weg, da ich
begann sie zu vergessen. Ich legte mir ein „Für-alle-Fälle-Pflaster“
ins Auto, dass noch Monate später an diese Zeit erinnerte. Man
merkt verblüffend schnell, wie sich der Körper vom Nikotin erholt. Ich
wollte nie auf Hilfsmittel wie Kräuterzigaretten zurückgreifen, da bei
mir eher das Problem der Nikotinsucht bestand. Bisher
hatte nie das Verlangen eine zu rauchen und ich lache sogar über die
kleinen qualmenden Grüppchen, die sich vor irgendwelchen
Nichtraucherzonen ansammeln, die gierig an ihren Klimmstängeln ziehen,
die bei Wind und Wetter nach draußen gehen um ihre Sucht zu befriedigen.
Die aus einem packenden Film aufstehen nur um zu rauchen. Aber
es ist nicht immer zum Lachen, es ist manchmal auch ekelhaft, zu
beobachten, wie eine Mutter, die gerade eine geraucht hat, den Schnuller
ihres Sohnes abschleckt. Nein das ist auch furchtbar ungesund und ich kann
von mir mit gutem Gewissen sagen, dass ich das nie gemacht habe. Ich
habe an Lebensqualität gewonnen und vielleicht auch ein paar Jahre. Seit
ich nicht mehr rauche scheint meine Tochter mich auch lieber zu haben,
denn sie küsst mich andauern und welcher Mutter gefällt das nicht? Ich muss auch nicht krampfhaft die Küchentür verschlossen halten, damit kein Qualm in die Wohnung zieht.
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KRISTINA73 20.07 2004
X+70 yippi
gleich hab ich die 2000 voll!!!
Ansonsten alles beim alten.
Habe diese Woche Urlaub und erhohl' mich mal schön
10.09.2004 - 4 Monate rauchfrei
Leider ist es nicht immer so einfach.
Die Motivation, die man anfangs hat, baut sich zunehmend ab. So muss ich mir immer wieder die Vorzüge des Nichtmehrrauchens klar machen. Es ist auch sehr hilfreich den vorangehenden Text durchzulesen um mir wieder klar zu machen, weshalb ich das ganze mache und jeder Kuss meiner Tochter zeigt mir, das es alles richtig ist.
Ich denke natürlich auch an meine Zukunft und habe jede Menge Pläne und auch da haben Ziggis keinen Platz mehr.
Zur Zeit habe ich eine leichte Erkältung, nichts besonderes. Früher hab ich auch während einer Krankheit nicht von den Ziggis lassen können und ich stelle fest, das es mir lange nicht so schlecht geht, wie mit Ziggis. Ich habe seit Monaten nicht mehr gehustet. Wenn das kein Grund ist ;-)
07.11 2004
X+180 und NMR-Traum
Hatte heute nacht einen NMR-Traum, in dem ich eine Schachtel Marlboro-Lights in
der Hosentasche hatte (für alle Fälle). Nachdem ich in meinem Traum gefragt
wurde, ob ich genügend Vorrat dabei hätte (war auf einem Fest), verschenkte
ich den Vorrat postwendend, denn ich war mir im klaren, nie wieder eine anzurühren.
24.12.2004
Yippi, heute kommt das Christkind. Ich freue mich wahrscheinlich mehr, als meine Kleine. Dieses Jahr wird sie zum erstenmal das Weihnachtsfest bewusst miterleben und wartet auch gespannt auf das Christkind. Am Dienstag half sie mir dabei den Baum zu schmücken. Heute Abend beginnt eine neue Tradition. Erst werden wir in die Kindermetten gehen, anschließend wird ein Geschenk geöffnet und dann gegessen... to be continued
KRISTINA73
04.05 2005
X+358
Schon lange hab ich mich nicht mehr hier verewigt. Das Nichtmehrrauchen ist zur
totalen Normalität geworden. Habe schon lange kein Bedürfnis mehr nach
Zigaretten und bald ist mein 1. Nichtmehrraucher-Jahrestag. In den letzten
Monaten hat sich viel getan. Ich bekomme mein 2. Kind und muss in dieser
Schwangerschaft wegen dieses Lasters kein schlechtes Gewissen zu haben. Ich kann
trotz meiner zwar immer weniger werdenden Übelkeit gar nicht mehr
nachvollziehen, wie ich während meiner letzten Schwangerschaft noch rauchen
konnte. Alleine der Gedanke daran beschert mir Übelkeit. Meine Kleine freut
sich auch schon riesig, wenn wir Anfang November zu viert sind.
KRISTINA73
05.12 2005
X+574
Ein weiteres Rauchfrei-Baby ist geboren.
Am 15.11.2005 um 13:44 h brachte ich mein 2. Kind Lars, 3255 g, 51 cm, KU 36
(diesmal ohne Ziggis während der Schwangerschaft) zur Welt.
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